Ereignisnotation /
Event Notation
Narrative from the Sacred Field – a Hagiographical Re-Canonization
Ereignisnotation 19. August 2022
Johann, den die Menschen schätzen und lieben, das riesige Volksmassen zusammen strömen
Ereignisnotation 18. August 2022
Helena, von Constantinus Chlorus wegen ihrer Schönheit und ihres edlen Charakters zur Gefährtin erwählt, der sie auf Druck des Mitregenten wegen ihrer niedrigen Herkunft verstoßen muss
Ereignisnotation 17. August 2022
Amor, ein Gefährte des heiligen Pirmin, der als Glaubensbote im Odenwald wirkt
Ereignisnotation 16. August 2022
Rochus, wird als vermeintlicher Spion in den Kerker geworfen
Ereignisnotation 15. August 2022
Mechthild von Magdeburg, zeichnet ihre mystischen Erfahrungen in dem Buch "Das fließende Licht der Gottheit" auf
Ereignisnotation 14. August 2022
Meinhard von Segeberg; wirkt als Glaubensbote bei den Letten
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Jeden Tag eine Ereignisnotation, die von einer Reihe (besser gesagt einem nichtlinearen Gefüge) von Ereignissegmenten ausgeht.
Die in diesen Notationen sich (ent)äußernden Infinitive sind als programmatische Koordinaten jener Matrix erfasst, mit der wir die Welt durchmessen.
Daraus ergibt sich alles andere: die Bühnenaufbauten, die Zeichnung der Handlungsanweisung und das auf der Bühne inszenierte Narrativ.
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Every day an event notation that starts from a series (or rather a non-linear structure) of event segments.
The infinitives that are (ex)posed in this notations turn out to be programmatic coordinates of the matrix with which we measure the world.
Everything else comes from that: setting the scene, outlining the action, and telling the story on stage.