Ereignisnotation /
Event Notation
Narrative from the Sacred Field – a Hagiographical Re-Canonization
Ereignisnotation 25. Juni 2022
Dorothea von Montau, hat als Mutter von neun Kindern die Wundmale Jesu empfangen
Ereignisnotation 24. Juni 2022
Johannes, predigt am Fluss Jordan und am Toten Meer das Kommen des Messias
Ereignisnotation 23. Juni 2022
Giuseppe, der Galgenpriester, steht dem zum Tode Verurteilten bei
Ereignisnotation 22. Juni 2022
Thomas, seines Vermögens für verlustig erklärt und im Tower eingekerkert
Ereignisnotation 21. Juni 2022
Alban, Schutzheiliger gegen Hals- und Kopfschmerzen, bei Pest, Epilepsie und Harnwegserkrankungen
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Jeden Tag eine Ereignisnotation, die von einer Reihe (besser gesagt einem nichtlinearen Gefüge) von Ereignissegmenten ausgeht.
Die in diesen Notationen sich (ent)äußernden Infinitive sind als programmatische Koordinaten jener Matrix erfasst, mit der wir die Welt durchmessen.
Daraus ergibt sich alles andere: die Bühnenaufbauten, die Zeichnung der Handlungsanweisung und das auf der Bühne inszenierte Narrativ.
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Every day an event notation that starts from a series (or rather a non-linear structure) of event segments.
The infinitives that are (ex)posed in this notations turn out to be programmatic coordinates of the matrix with which we measure the world.
Everything else comes from that: setting the scene, outlining the action, and telling the story on stage.